Express-Zertifizierung in 30 Tagen · bundesweit · Mo bis Fr 8:30 bis 17:00 Uhr 0151 230 45 212
ISOZertifizierungen Express Anfrage stellen

Express-Zertifizierung · ISO 9001 · 14001 · 27001 · 45001Kein Zertifikat,
kein Auftrag.
In 30 Tagen haben Sie beides.

Eine Ausschreibung, ein Lieferantenfragebogen, ein Konzernkunde mit Stichtag: Wer den geforderten Nachweis nicht vorlegt, ist raus, bevor jemand auf den Preis schaut. Andere brauchen bis dahin zwei bis vier Monate. Wir schaffen es in einem, weil wir den Audittermin am ersten Tag reservieren statt am letzten.

15-Minuten-Gespräch buchen

Kostenlos und unverbindlich. Kein Newsletter, keine Weitergabe Ihrer Daten.

Warum überhaupt

Niemand will ein Zertifikat. Man braucht eins, weil sonst der Auftrag weg ist.

Ohne Zertifikat

  • Ausschluss, bevor jemand den Preis liest
  • Der Lieferantenfragebogen bleibt liegen
  • Der Rahmenvertrag geht an einen anderen

Mit Zertifikat · in 30 Tagen

  • Ihr Angebot wird gewertet
  • Freigabe in der Lieferkette
  • Anschlussaufträge bleiben möglich
01

Der öffentliche Einkauf

Bund, Länder und Kommunen vergeben jährlich Aufträge in dreistelliger Milliardenhöhe, großenteils über Ausschreibungen mit Qualitätsmanagement als Eignungsnachweis. § 49 VgV erlaubt Auftraggebern, Bescheinigungen unabhängiger, akkreditierter Stellen zu verlangen. Wer sie nicht vorlegt, wird nicht schlechter bewertet, sondern ausgeschlossen.

Typisch: Bau, Reinigung, Sicherheit, IT, Pflege, Catering, Logistik
02

Die Lieferketten der Konzerne

Wer an Automobilhersteller, Energieversorger, Klinikkonzerne oder den Handel liefert, bekommt einen Lieferantenfragebogen. Darin stehen ISO 9001, oft 14001 und zunehmend 27001. Was ein Konzern gegenüber Aufsicht und Kunden nicht belegen kann, kauft er nicht ein.

Typisch: Zulieferer, Dienstleister, Handwerk im Industrieumfeld
03

Rahmenverträge und Dauerkunden

Der Unterschied zwischen einem Auftrag und einem Rahmenvertrag über drei Jahre ist selten der Preis. Es ist die Frage, ob der Einkäufer sein Risiko begründen kann. Ein Zertifikat nimmt ihm diese Begründung ab.

Typisch: alles, was wiederkehrend geliefert wird
Der Satz, den die meisten übersehen: Gleichwertige Nachweise statt eines Zertifikats muss ein öffentlicher Auftraggeber nur dann akzeptieren, wenn Sie die Bescheinigung aus Gründen nicht beibringen konnten, die Sie nicht zu vertreten haben. „Wir haben das nie gemacht" gehört nicht dazu. Und das Zertifikat muss von einer akkreditierten Stelle stammen. Darauf richten wir das Projekt von Anfang an aus.
Welche Norm

Die Normen, nach denen gefragt wird

Die vier, nach denen am häufigsten gefragt wird. Die vollständige Liste steht weiter unten.

ISO 9001

Qualitätsmanagement

Die Norm, nach der am häufigsten gefragt wird. Sie beschreibt, wie ein Betrieb seine Abläufe steuert, Fehler findet und abstellt.

Verlangt in Ausschreibungen, in der Zulieferkette, bei Neukunden im Industriegeschäft.
ISO 14001

Umweltmanagement

Wie ein Betrieb mit Energie, Abfall und Emissionen umgeht. Wird zunehmend Bedingung, wenn Konzerne ihre Lieferkette berichten müssen.

Gefordert von Konzernkunden, im öffentlichen Einkauf, bei Förderanträgen.
ISO 27001

Informationssicherheit

Der Nachweis, dass Daten bei Ihnen sicher sind. In der IT und überall dort, wo Kundendaten verarbeitet werden, praktisch nicht mehr verhandelbar.

Software, IT-Dienstleistung, Rechenzentren, Verarbeiter personenbezogener Daten.
ISO 45001

Arbeitsschutz

Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz, systematisch geregelt statt in Ordnern verstreut. Senkt Unfallzahlen und oft auch Versicherungsbeiträge.

Bau, Produktion, Logistik, Handwerk mit mehreren Kolonnen.
So läuft es ab

30 Tage. Fünf Schritte. Ein Festpreis.

Der übliche Weg zur ISO-Zertifizierung dauert zwei bis vier Monate. Das liegt selten an der Norm, sondern daran, dass die Arbeit zwischen Tagesgeschäft und Urlaubsvertretung liegen bleibt. Wir nehmen sie Ihnen ab und halten den Takt.

1

Erstgespräch

Wir schauen, was gefordert wird und was bei Ihnen schon da ist. Danach wissen Sie, was es kostet und wann Sie das Zertifikat haben.

Tag 1 · 15 Minuten
2

Bestandsaufnahme

Ein Termin im Betrieb oder online. Wir gleichen Ihre Abläufe mit der Norm ab und schreiben auf, was fehlt.

Tag 2 bis 4
3

Aufbau

Wir erstellen die Dokumentation und richten das Managementsystem ein. Ihr Aufwand: ein paar Rückfragen.

Tag 5 bis 20
4

Internes Audit

Die Generalprobe. Wir prüfen selbst, was der Auditor prüfen wird, und räumen auf, was noch offen ist.

Tag 21 bis 24
5

Zertifizierungsaudit

Der Auditor kommt, prüft und stellt das Zertifikat aus. Es gilt drei Jahre, danach folgt jährlich ein kurzes Überwachungsaudit.

Tag 25 bis 30
Frist im Nacken? Schicken Sie uns die Ausschreibung oder den Fragebogen. Wir sagen Ihnen innerhalb einer Stunde, ob 30 Tage reichen.
Jetzt prüfen lassen
Aus der Praxis

Drei Fälle, die unter Zeitdruck standen.

Jeder dieser Betriebe hatte ein Datum und ein fehlendes Zertifikat. So ist es ausgegangen.

Metallverarbeitender Betrieb
410 Mitarbeitende · Baden-Württemberg

ISO 9001 seit Jahren vorhanden, ein OEM fordert zusätzlich ISO 45001 für die Lieferantenfreigabe.

29 Tage

Zertifikat erteilt, Lieferantenfreigabe durch, Serienlieferung gestartet.

Kontraktlogistiker
180 Mitarbeitende · Baden-Württemberg

Rahmenvertrag eines Automobilzulieferers, ISO 9001 und 14001 gefordert, acht Wochen Frist.

29 Tage

Integriertes System aufgebaut, Kombi-Audit bestanden. Rahmenvertrag über drei Jahre gesichert.

IT-Dienstleister mit eigenem Rechenzentrum
95 Mitarbeitende · Hessen

Konzernkunde fordert ISO 27001 als Lieferantenbedingung, Nachweis bis Quartalsende.

30 Tage

ISMS auditreif, Stufe-2-Audit terminiert. Lieferantenstatus gehalten, Folgeauftrag erhalten.

Unsere Kunden werden anonym genannt. Wer eine Ausschreibung gewinnt, möchte selten, dass die Mitbewerber wissen, wie.

Ihr Fall ist ähnlich? Das Erstgespräch dauert 15 Minuten. Danach wissen Sie, was es kostet und an welchem Tag Sie im Audit sind.
Erstgespräch vereinbaren
Förderung

Einen Teil zahlt der Bund.

Für die Beratung, die zur Zertifizierung führt, gibt es ein Bundesprogramm. Kleine und mittlere Unternehmen bekommen einen Anteil der Beratungskosten erstattet.

Bis zu 2.800 € Zuschuss

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert Unternehmensberatung für kleine und mittlere Unternehmen. Erstattet werden 50 Prozent der förderfähigen Beratungskosten, in den ostdeutschen Ländern 80 Prozent – höchstens 1.750 beziehungsweise 2.800 Euro.

Eine Bedingung ist wichtig: Der Antrag muss gestellt und bewilligt sein, bevor die Beratung beginnt. Wer zuerst anfängt und später den Antrag stellt, bekommt nichts. Das ist der häufigste Fehler.

Wir übernehmen den Antrag für Sie, ebenso den Verwendungsnachweis am Ende. Ob Ihr Betrieb die Voraussetzungen erfüllt, klären wir im Erstgespräch in wenigen Minuten.

Westdeutsche Länder50 %
  maximal1.750 €
Ostdeutsche Länder80 %
  maximal2.800 €
Antrag vor BeginnPflicht

Angaben zum Förderprogramm nach dem Stand bei Veröffentlichung. Über Bewilligung und Höhe entscheidet allein die Bewilligungsstelle. Was Ihre Zertifizierung kostet, sagen wir Ihnen nach dem Erstgespräch verbindlich und als Festpreis.

Häufige Fragen

Was uns am häufigsten gefragt wird

Bringt uns das wirklich Aufträge, oder ist das nur Papier?

Ein Zertifikat gewinnt keine Ausschreibung. Es sorgt dafür, dass Ihr Angebot überhaupt gewertet wird. Der Unterschied ist gewaltig: Ohne den geforderten Nachweis wird Ihr Angebot ausgeschlossen, bevor jemand auf den Preis schaut.

Umgekehrt heißt das auch: Wenn in Ihrer Branche niemand danach fragt, brauchen Sie es nicht. Schicken Sie uns den Fragebogen oder die Ausschreibung, dann sagen wir Ihnen ehrlich, ob es sich für Sie lohnt.

Können wir mit dem Zertifikat an öffentliche Aufträge kommen?

Ja, und für viele Betriebe ist genau das der Grund. Bund, Länder und Kommunen vergeben jährlich Aufträge in dreistelliger Milliardenhöhe, ein erheblicher Teil davon über Verfahren, in denen ein Qualitätsmanagementsystem gefordert wird.

Das Zertifikat ist dabei die Eintrittskarte, nicht die Garantie. Angebot, Preis und Referenzen müssen weiterhin stimmen. Aber ohne die Eintrittskarte kommen Sie nicht in den Raum, in dem darüber entschieden wird.

30 Tage – geht das wirklich?

Ja, unter drei Bedingungen. Erstens muss ein Ansprechpartner erreichbar sein, der Rückfragen binnen zwei Werktagen beantwortet. Zweitens muss ein Audittermin frei sein – den reservieren wir am ersten Tag statt am letzten, deshalb klappt es. Drittens geht es um einen Standort und eine Norm; bei mehreren Betriebsstätten oder kombinierten Normen dauert es länger, und das sagen wir vorher.

Was die 30 Tage kostet, ist fast immer dasselbe: Unterlagen, die drei Wochen liegen bleiben. Deshalb fragen wir im Erstgespräch, wer bei Ihnen antwortet, wenn der Geschäftsführer im Urlaub ist.

Wenn es bei Ihnen länger dauert, sagen wir das vorher und nennen einen ehrlichen Termin. Ein Versprechen, das wir nicht halten können, nützt Ihnen nichts – und uns erst recht nicht.

Was kostet das?

Das hängt an zwei Dingen: wie viele Menschen bei Ihnen arbeiten und wie viel bei Ihnen schon dokumentiert ist. Beides sehen wir im Erstgespräch in einer Viertelstunde. Danach bekommen Sie einen Festpreis, der bis zum Zertifikat hält.

Wir nennen hier bewusst keine Tabelle. Ein Betrieb mit zwölf Leuten und sauberen Abläufen ist ein anderer Fall als einer mit zwölf Leuten und drei Standorten. Was wir zusagen können: keine Nachforderungen, und der Förderantrag ist inbegriffen.

Gibt es dafür Fördergeld?

Ja. Über die BAFA-Förderung für Unternehmensberatung werden 50 Prozent der Beratungskosten erstattet, in den ostdeutschen Ländern 80 Prozent. Wichtig: Der Antrag muss gestellt sein, bevor das Projekt beginnt. Wir übernehmen das für Sie.

Wie lange gilt das Zertifikat?

Drei Jahre. In Jahr zwei und drei kommt jeweils ein Überwachungsaudit, das deutlich kürzer ausfällt als das Erstaudit. Nach drei Jahren folgt die Rezertifizierung.

Was heißt akkreditiert, und brauchen wir das?

Ein Unternehmen wird zertifiziert. Die Stelle, die das Zertifikat ausstellt, wird selbst akkreditiert, in Deutschland von der DAkkS, der Deutschen Akkreditierungsstelle. Auf einem akkreditierten Zertifikat steht deren Symbol.

Das ist kein Formalkram. Öffentliche Auftraggeber verlangen nach § 49 VgV Bescheinigungen unabhängiger, akkreditierter Stellen, und Konzerneinkäufer schauen inzwischen genauso hin. Ein günstiges Zertifikat ohne dieses Zeichen wird dort nicht anerkannt. Wir richten das Projekt von Anfang an auf ein akkreditiertes Zertifikat aus.

Können mehrere Normen zusammen laufen?

Ja, und das ist meist günstiger als nacheinander. ISO 9001, 14001 und 45001 teilen sich denselben Grundaufbau. Wer sie kombiniert, macht die Arbeit einmal statt dreimal und hat am Ende ein Audit statt drei.

Kontakt

Schicken Sie uns den Fragebogen.

Wenn ein Kunde Ihnen einen Lieferantenfragebogen oder eine Ausschreibung geschickt hat: einfach weiterleiten. Wir sagen Ihnen, welche Norm gemeint ist, was sie kostet und ob die Frist zu halten ist. Kostenlos und unverbindlich.

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